Ratgeber
Fester oder variabler Kurs beim Krypto-Tausch: Was ist besser?
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Sofort-Börsen bieten zwei Kursarten. Der Unterschied klingt technisch, entscheidet aber, ob du den Marktpreis oder einen garantierten Betrag bekommst — und wie viel du für die Garantie zahlst.
Variabler Kurs
Die Auszahlung wird zum Marktkurs neu berechnet, sobald deine Einzahlung bestätigt ist. Bewegt sich der Preis zu deinen Gunsten, bekommst du mehr, sonst weniger. Börsen schlagen keine Risikoprämie auf, daher ist der variable Kurs meist profitabler.
Fester Kurs
Die Auszahlung wird beim Erstellen des Auftrags fixiert, meist für 10–30 Minuten. Du bekommst genau den versprochenen Betrag, auch wenn sich der Markt bewegt — aber die Börse preist dieses Risiko ein, der Kurs ist also etwas schlechter.
Welchen wählen
- Ruhiger Markt, normaler Betrag → variabel: Die Extramarge bleibt bei dir.
- Hohe Volatilität oder ein exakter Betrag nötig (Rechnung bezahlen) → fest.
- Langsames Netzwerk (Bitcoin zu Stoßzeiten) → fest schützt vor Preisbewegungen während der Bestätigungen.
Im GemX-Swap-Rechner kannst du zwischen variabel und fest wechseln und beide Auszahlungen jeder Börse sehen.